IM FOREVER BLACK EYED

Es ist besser geworden, vermutlich seit letzter Nacht.
Ich war so müde. Ich weiß nicht, woher diese ständige Müdigkeit kommt, aber um halb 10 konnte ich bereits nicht mehr klar denken und mich schon gar nicht mehr vernünftig unterhalten, ohne ununterbrochen zu gähnen.
Irgendwann viel viel später kroch er zu mir ins Bett und ich habe das als Gelegenheit gesehen, ihn zuzutexten, auf irgendeine Art und Weise musste ich meine Erleichterung schließlich herauslassen. "Du hast ganz schön viel Blödsinn erzählt (;"
Ich musste ihn nicht bitten, herzukommen, er hat sich hinter mich gelegt und mich umarmt (das Schönste überhaupt) und noch während ich langsam einschlief dachte ich: Jetzt ist es wieder besser.

"Gestern wäre ich bereit gewesen, einen Schlussstrich zu ziehen."

Vorhin, nachdem ich es mir gemütlich gemacht und geschätzte 5 Liter Apfelsaft getrunken hatte, klingelte mich das Telefon aus meinen Gedanken. Die Nummer, die auf dem Display angezeigt wurde, hatte ich kurz zuvor in meinem Handy eingespeichert: Lisa.
Es sind eben die allerkleinsten Gegebenheiten, die ich in besonders gut und besonders böse einteile. Diese war gut. Diese Art von Anrufen, das einfach Drauflos Erzählen und das Wissen, sich in ein paar Tagen zu sehen, weil man hier jetzt ein bisschen 'sein Leben teilt', lässt mich ein bisschen wie zu Hause fühlen.


Morgen fahre ich wirklich nach Hause. Fernseh- und Erzähl Abend bei K. sowie ein Mittagessen nach der 5. Stunde (hach, waren das Zeiten) mit meinem Piratenmädchen.
Jaja. Home is where your heart is.
9.4.08 23:52
 


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